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Unterzeichnung mit vollem Namen für wirksame Befristung erforderlich

Das Bundesarbeitsgericht urteilte am 20.08.2014 - 7 AZR 924/12, dass eine Befristungsabrede mit vollem Namen unterschrieben sein muss, um wirksam zu sein.

Eine Unterzeichnung nur mit Handzeichen genüge nicht dem Schriftformerfordernis des § 126 BGB.

Weiterhin liege die Beweislast, ob eine Befristung wirksam vereinbart wurde, bei der Seite, die sich auf die Befristung beruft.