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Keine Weiterbeschäftigung bei ausreichendem Verdacht hinsichtlich des Bezugs von privaten Leistungen von Lieferanten des Arbeitgebers

Selbst wenn kein hinreichender Verdacht besteht, dass ein Arbeitnehmer private Leistungen von Lieferanten des Arbeitgebers bezogen hat, könne es mit Blick auf die Verdachtsmomente in einem laufenden Kündigungsschutzverfahren im Interesse des Arbeitgebers liegen, den Arbeitnehmer nicht weiterzubeschäftigen und somit sei ein entsprechender Antrag abzuweisen, entschied das Arbeitsgericht Köln am 14.01.2014 - 12 Ca 2770/13.