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Verlust des Unfallversicherungsschutzes bei Privattelefonat im Job

Das Hessische Landessozialgericht hat am 17.09.2013 - L 3 U 33/11 entschieden, dass Arbeitnehmer ihren gesetzlichen Unfallschutz verlieren können, wenn sie im Job privat telefonieren und dabei das Gespräch mehrere Minuten dauert sowie sich mindestens 20 m vom Arbeitsplatz entfernt wurde, da so keine zeitlich und räumlich ganz geringfügige Unterbrechung vorläge.

Weiterhin beginne die versicherte Tätigkeit erst erneut mit der Rückkehr zum verlassenen Arbeitsplatz und nicht mit der Beendigung der privaten Tätigkeit.