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Mangelnde Vergleichbarkeit von Bewerbern keine Diskriminierung

Im vorliegenden Fall war eine in der Stellenausschreibung geforderte Voraussetzung ein abgeschlossenes Hochschulstudium, das die Beschwerdeführerin objektiv nicht vorweisen konnte.

Bei der späteren Einstellungsentscheidung war diese Voraussetzung auch tatsächlich zugrunde gelegt worden. Das Bundesarbeitsgericht entschied, dass die abgelehnte Bewerberin nicht in einer mit Dritten vergleichbaren Situation gewesen sei und daher keine Diskriminierung im Sinne des Gleichbehandlungsrechts vorliege.

Das Bundesverfassungsgericht lehnte die darauf erfolgte Verfassungsbeschwerde mit Beschluss vom 23.12.2013 – 1 BvR 512/11 als unbegründet ab.